AUSBILDUNG
„Yogapsychologisches Coaching –
Yogapsychologische Therapie“
Ausbildungsbeginn
25. September 2026
(Einstieg möglich bis zum 23. Oktober)
Berufliche Weiterbildungen im Bereich Coaching, Psychotherapie und psychologische Yogatherapie.
Zusatzqualifikation für Yogalehrende und Menschen aus sozialen Berufen.
Hier kannst Du unsere INFOMAPPE zur Ausbildung Downloaden

Mit einer psychologisch fundierten Zusatzqualifikation erweiterst du dein Angebot um das, was über die einzelne Stunde hinausgeht: Einzelbegleitung, vertiefte Kurse und ein psychologisches Profil.
In 12 Wochenenden verbindest du Yoga mit westlicher Psychologie. Du erforschst dich selbst, lernst die psychologischen Modelle dahinter und übst Methoden, mit denen du Menschen in Veränderungsprozessen begleitest. Etwa ein Drittel findet online statt, der Rest in Berlin-Kreuzberg.
Für wen ist die Ausbildung?
Du unterrichtest Yoga und möchtest deine Arbeit psychologisch vertiefen.
Du arbeitest in einem sozialen, pädagogischen oder therapeutischen Beruf und willst Yoga einbeziehen.
Du praktizierst seit vielen Jahren Yoga und möchtest andere begleiten (bei entsprechender Eignung).
Was du mit dem Abschluss tun kannst
Mit dem Zertifikat „Yogapsychologische Beraterin / Yogapsychologischer Berater“ begleitest du Menschen beratend und mit Yoga-, Achtsamkeits- und Körperarbeit: in Einzelsitzungen, in Kursen und im Rahmen deiner bestehenden Arbeit.
MAP Sensing©
Im Zentrum der Ausbildung steht MAP Sensing, unsere eigene Methode. Sie verbindet Emotion (Mitgefühl), Kognition (Achtsamkeit) und Körper (Pulsation) in einem strukturierten Modell für Veränderungsprozesse. Du lernst nicht nur einzelne Übungen, sondern ein durchdachtes Vorgehen, mit dem du deine Begleitungen aufbauen kannst.
Das mit Mitgefühl, Achtsamkeit und Pulsation entstehende Akronym „MAP“ verweist auf das Englische Wort „Karte“ und beschreibt die Idee einer inneren und ganzheitlichen Orientierung bei prozesshaften Veränderungen.
In seinem Zentrum steht die prozesshafte Wechselwirkung zwischen Emotion (Mitgefühl), Kognition (Achtsamkeit) und Körper (Pulsation). Über eine Anbindung an die eigene und ursprüngliche Lebendigkeit, hilft die Methode das individuelle Potenzial der Teilnehmenden zu entfalten, um die Gestaltung, Umsetzung und Integration von notwendig gewordenen Veränderung zu ermöglichen.
Integrative Yogapsychologie
Die integrative Yogapsychologie bezieht sich bewusst auf keine einzelne Yogatradition. Stattdessen folgen wir einer humanistischen, traditionsübergreifenden und verbindenden Haltung. Auf diese Weise arbeiten wir mit einem breiten Spektrum von Asana, Meditation, Atmung, unserer Stimme, Embodiment und Bewegung unterschiedlicher Schulen. Die individuelle Vielfalt in gegenseitiger Verbundenheit ist eine Grundlage unser gemeinsamen Praxis. Jede und jeder von uns ist einzigartig im poetischen Gewebe der lebendigen Schöpfung. Auch das gehört zu unserem Verständnis des Yoga.
Praxis
Alle theoretischen Ausbildungsinhalte werden mit praktischen Übungen verbunden. Denn wir sind davon überzeugt, dass sich erst in der Begegnung mit unseren Emotionen, dem Fühlen, Spüren und Empfinden ein theoretisches Wissen zu eigener Erfahrung entwickeln kann. Zugleich ermöglichen die vorhandenen Selbsterfahrungselemente eigene Schattenanteile zu erkennen, um einen bewussten und konstruktiven Umgang mit ihnen zu erlernen. Damit entsteht die Voraussetzung, welche es uns gestattet, andere Menschen zu begleiten ohne in der eigenen Dynamik gebunden zu bleiben.
Eine Heilerlaubnis wird mit dieser Ausbildung nicht erworben.
Unter dem Reiter INHALT findest du weitere Information über die Schwerpunkte der Ausbildung.
Unter dem Reitern FOKUS und ZIELE findest du weitere Information über die Ausrichtung unserer Arbeit.
