VISION IN SVADHYAYA

Ein neues Jahr beginnt und wir halten gemeinsam inne:  was liegt vor mir, was möchte ich beginnen oder weiter bringen? Gibt es eine Vision, die all meine unterschiedlichen Aufgaben und Lebensfelder verbindet?

Im Atmen und in der Bewegung schaffen wir physischen und psychischen Raum, in dem sich Visionen, „Traumgesichte“, entfalten können. Sie sind es letztlich,  die uns Energie geben, um dran zu bleiben, wenn der erste Schwung der Begeisterung  nachlässt. Heute nehmen wir uns Zeit, um uns zu Beginn der Reise durch ein Neues Jahr auszurichten. Dabei soll es weniger um gute Vorsätze gehen als um das, was Vorsätze, Aufgaben und Ziele in all den unterschiedlichen Lebensfeldern jedes einzelnen Menschen verbinden kann: welche Vision habe ich für meine Reise? Unter welchem Stern soll sie stehen? Was gibt mir Sinn und damit Energie?